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Jutta 4 Yoga
Yoga & Angebot

 

Yoga & Energiebalance
 
"Yoga ist der goldene Schlüssel,
der das Tor zu Frieden,
Ruhe und Freude öffnet."
(B.K.S. Iyengar)





YOGA mit allen Sinnen erleben...

"Man kann den Wert von Yoga
nicht beschreiben,
man muss ihn erleben."
(B.K.S. Iyengar)


Harmonisierung von Körper, Geist und Seele durch: 
  • Hatha Yoga & Chakra Yoga mit Affirmationen
  • Pranayama -  mehr Lebensenergie durch richtiges Atmen
  • Phantasiereisen, Entspannung - Yoga Nidra Tiefenentspannung - dein "Jungbrunnen"
  • Meditationen  - Wege zur Mitte & Zentrierung
  • Ernährung - Spüren was dich "nährt"
  • Positives Denken & Handeln Yoga , ein "JA" zum Leben


CHAKRA - YOGA
Ein eigens von mir erstelltes Yoga-Programm, das dich einerseits mit all deinen Sinnen, andererseits mit deinem Körper, deinem Geist und deiner Seele in Verbindung treten lässt. Du tauchst ein in die Welt der Düfte, der Klänge, der Farben, der Bilder, der Affirmationen und lässt einfach den Alltag hinter dir! All die Yoga Körper- und Atemübungen aus dem Hatha Yoga, Flow Yoga, Anusara Yoga, Kundalini Yoga werden dabei gezielt zum Einsatz kommen, individuell angepasst an deine persönlichen Bedürfnisse und Möglichkeiten!




 YOGA ist ...  Zeit für DICH

Yoga für dich

Im Yoga Einzelunterricht, hast du die Möglichkeit dich noch besser
auf die individuellen Bedürfnisse von Körper, Geist und Seele einzustellen.
Mit deinen maßgeschneiderten Yoga Körperübungen erhältst du Impulse,
die dich bewusster, stärker, aufrichtiger und geschmeidiger durchs Leben gehen lassen.  

In weiterer Folge spürst du, wie wichtig es ist, im Alltag Oasen der Stille zu schaffen,
mit gezielten Entspannungsübungen Ruhe und Kraft zu tanken, sodass du mit Liebe, Freude und Leichtigkeit in jeden Neuen Tag hineingehst. Du genießt in zunehmendem Maße jene Gelassenheit, die es dir ermöglicht über den "Dingen" zu stehen - ganz in deiner Mitte ruhend!

Im Falle von Krankheiten, psychischen Erkrankungen, fortgeschrittener Schwangerschaft und nach Operationen ist eine Beratung durch den behandelnden Arzt / Ärztin empfohlen. 






KINDERYOGA

Yoga wird in lustige Geschichten und Reime verpackt und mit den Kindern spielerisch erlernt.

Yoga Körper- und Atemübungen, sind dem Alter entsprechend angepasst, sie können:

  • Konzentrationsfähigkeit und Selbstwahrnehmung steigern

  • Ängste und Lernblockaden abbauen

  • Haltungsschwächen ausgleichen

  • das Immunsystem stärken

  • Ausgeglichenheit und innere Ruhe bringen  

     

    SCHWANGEREN - YOGA

    Yoga Übungen speziell für werdende Muttis, abgestimmt auf ihre Bedürfnisse und körperlichen Möglichkeiten. Harmonische Yoga-Sequenzen, sowie Körper- und Atemübungen bringen einfach Wohlbefinden für Mama und Baby.

    • der optimale Start für den Schwangerenyogakurs ist ab der 12. bis 13. Schwangerschaftswoche

    • Beschwerden, die während der Schwangerschaft auftreten können,  können gelindert werden.

    • Dieser sehr sanfte Yoga führt zu mehr Kraft in Rücken und Beckenboden, entlastet die Beine (Venen), vertieft und harmonisiert den Atem und sorgt für ausreichend Ruhe und Entspannung.

      Schwangerenyoga in Verbindung mit einem Geburtsvorbereitungskurs, sowie die Beratung durch den behandelnden Arzt / Ärztin und Hebamme sind empfohlen. 


       


HORMONYOGA
Die Begründerin Dinah Rodrigues empfiehlt allen Frauen ab dem 38. Lebensjahr vorbeugend mit dem Hormonyoga zu beginnen.  


HORMONYOGA was ist das....

Der Hormonyoga wurde von Dinah Rodrigues, Psychologin und Hormonyogatherapeutin für Frauen in den Wechseljahren (Menopause) und davor (Postmenopause) entwickelt. Hormonyoga kann aber auch jüngeren Frauen bei PMS (prämenstruelles Syndrom), Menstruationsbeschwerden und Kinderwunsch helfen.Durch regelmäßige Übungspraxis kann der Hormonspiegel erhöht werden. Symptome wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, emotionale Disbalancen usw. können dadurch deutlich verbessert und somit das allgemeine Wohlbefinden gesteigert werden.

Die Trainingszyklen setzen sich aus dem Hatha Yoga, dem Kundalini Yoga und tibetischen Energieübungen zusammen. Diese beeinflussen die Funktion der Eierstöcke, Schilddrüse und Hypophyse äußerst positiv und können den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht bringen.
Die Kurse werden in kleineren Gruppen mit maximal 12 Personen abgehalten. Die einzelnen Übugen können
für die Teilnehmer je nach Bedarf indivuell angepasst werden.
Zusätzlich erhalten Sie Unterlagen, Informationen und Material zur Erleichterung der persönlichen Übungspraxis.

Im Falle von Erkrankungen, Beschwerden und nach Operationen ist eine Beratung durch den behandelnden Arzt empfohlen! Ebenso lege ich ihnen eine regelmäßige jährliche Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt ans Herz!

LITERATUR
Dinah Rodrigues, Hormon-Yoga, Das Standardwerk zur hormonellen Balance in den Wechseljahren, Schirner Verlag (siehe Literatur)
www.dinahrodrigues.com.br

Für Frauen, die ergänzend zur medizinischen Behandlung, hormonelle Disbalancen ganzheitlich mit einem speziellen Yoga-Übungsprogramm unterstützend ausgleichen möchten. Aber auch für Frauen mit Kinderwunsch. Weitere Informationen: Was ist Hormonyoga... / siehe unten.

 

 Wirkungen

...auf körperlicher Ebene

  • Kräftigung der Muskulatur
  • Verbesserung der Haltung
  • größere Bewegungsfreiheit
  • Körperformung
  • Wiederherstellung eines gesunden Schlafes


...auf hormoneller Ebene

  • Anregung der Hormonproduktion
  • Verringerung der Hormonwechselstörungen
  • Vorbeugung von hormonell bedingten Beschwerden
  • Verbesserte Arbeit der Regulationssysteme
  • Wiederherstellung eines gesunden Schlafes

 ...auf energetischer Ebene

  • Aktivierung und Ausgleich von Energien (Chakrabalancing)
  • Verbesserung von Aufnahme und Verteilung der Lebensenergie (Prana)
  •  

    • Steigerung der Vitalität und des Wohlbefindens

 ...auf psychischer Ebene

    • durch Stressabbau
    • Verringerung von Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen

  ...Linderung folgender Symptome

  • PMS - Prämenstruelles Syndrom
  • Zyklusbeschwerden (Bauchkrämpfe, verstärkte Blutung...)
  • Hitzewallungen
  • emotionales Ungleichgewicht (Überreiztheit, häufiges Weinen...)
  • Panikattacken (Beklemmungsgefühl...)
  • Mutlosigkeit
  • hormonell bedingte (leichte) Depression
  • Migräne, Kopfschmerzen
  • Gedächtnisschwäche
  • Trockenheit der (Schleim-) haut,
  • Haarausfall,  brüchige Nägel
  • Probleme mit Gebärmutter, Eierstöcken 

 

 

KONTRAINDIKATIONEN

Hormonyoga soll nicht praktiziert werden bei:

  • Schwangerschaft
  • nach einer OP bei hormonbedingtem Brustkrebs 
  • größeren Myome
  • fortgeschrittener Endometriose
  • nach Herzoperationen / bei Herzleiden
  • Blinddarmproblemen
  • schwerer Osteoporose
  • Innenorhrentzündung
  • nicht diagnostiziertem Bauchschmerz 
  • nach Operationen bitte generell mit dem/der Ärzt/in Rücksprache halten!


 

 

 

  


 

 

Was ist Yoga?



 

"Gesundheit ist Reichtum.
Geistige Freiheit ist Glück.
Yoga zeigt dir den Weg."
(von Swami Vishnu Devananda)
 
 
 Yoga ist eine über Jahrtausende entwickelte Lehre aus Indien. Mit Hilfe der Yoga-Übungen (Asanas, Pranayamas und Meditation) können Körper, Geist und Psyche in eine harmonische Verbindung treten. Dies ist die Grundlage für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.

Ziel des Yoga ist die Selbstverwirklichung. Dieser Übungsweg ist ein "Geschenk", denn er unterstützt nicht nur ganzheitlich unsere Gesundheit, sondern auch das Wachstum unserer Persönlichkeit.

Yoga bedeutet immer Akzeptanz, innere Freiheit, Raum, geistige Flexibilität und Offenheit.



Yogaphilosophie 


Integraler Yoga

Swami Sivananda, (1887 – 1963) und Swami Vishnu Devananda (1927 – 1993) sind die Begründer des integralen Yoga, in dessen Tradition ich ausgebildet bin.

Die 5 klassischen Yoga-Wege sind:

  1. Karma Yoga, der Weg des Handelns,
  2. Bhakti Yoga, der Weg der Hingabe an Gott,
  3. Raja Yoga, der Weg der Kontrolle des Geistes,
  4. Hatha Yoga, der Weg der Energie,
  5. Jnana Yoga, der Weg der Erkenntnis.

In der Praxis wird nicht nur einer dieser fünf Yoga-Wege beschritten, sondern vielmehr eine Kombination, wobei der Schwerpunkt je nach persönlicher Neigung auf einen oder zwei der beschriebenen Wege gelegt wird. Der Vorteil des integralen Yoga liegt in der Anpassungsfähigkeit an die Situation und Möglichkeiten des einzelnen Menschen und darin, dass alle Ebenen des Menschen angesprochen und entwickelt werden.
(Quelle: Yoga im Alltag, Paul A. Nathschläger)

1. Karma Yoga
Der Weg des Handelns. Viele Menschen haben in ihrem Berufs- und Familienalltag kaum Zeit für Körper-, Atem- und Meditationsübungen, doch wenn wir unser tägliches Handeln selbst als Übungsfeld verwenden, so können wir den ganzen Tag „Yoga üben“!
"Tue deshalb, was getan werden muss,
aber selbstlos und ohne persönliche Bindung.
Wer völlig selbstlos handelt, gelangt zum höchsten Selbst.“         (
Bhagavad Gita 3,19) 

2. Bhakti Yoga
Der Weg der Hingabe an Gott. Bhakti Yoga ist der Prozess der Umwandlung und Ausrichtung unserer emotionellen Energien; Bhakti Yoga verwandelt „Emotion in Devotion (Hingabe)“. Es geht im Bhakti Yoga um das Fühlen und Erfahren einer universalen, inneren Göttlichkeit, und nicht um blinden Glauben aufgrund eines Dogmas oder um bestimmte Rituale. Deshalb kann Bhakti Yoga als überkonfessionell betrachtet werden - jeder Mensch, gleich welcher Religionszugehörigkeit, kann Bhakti Yoga mit den ihm vertrauten Riten, Formeln und Namen durchführen.

Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben
mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele
und mit all deinen Gedanken.“   
(Mt 22,37)

3. Raja Yoga
Der Geist wird in Raja Yoga mit einem See verglichen, dessen Oberfläche durch dauernden Wind (Unruhe unserer Gedanken) aufgeraut wird, sodass das Spiegelbild des Mondes nicht erkennbar ist. Gelingt es, diese geistigen Bewegungen zur Ruhe zu bringen, verwandelt sich die Wasseroberfläche schließlich zu einem Spiegel, in dem wir unser wahres Selbst erkennen können.

Der achtstufige Pfad des Pantanjali
Diese acht Stufen des Pantanjali aus dem Asthanga Yoga, bilden eine fundierte und solide Anleitung für die Meditation, welche dem Anfänger und dem Fortgeschrittenen gleichermaßen von großem Nutzen sein kann.

  • YAMA, allgemeine Verhaltensregeln im Umgang mit anderen
  • NIYAMA, Verhaltensregeln zur Erlangung von Selbstdiziplin
  • ASANA, Körperübungen
  • PRANAYAMA, Atemübungen
  • PRATYAHARA, das Zurückziehen der Sinne von Objekten
  • DHARANA, Konzentration
  • DHYANA, Meditation
  • SAMADHI, Einheit

YAMA
das Befolgen dieser 5 Gebote (man beachte die große Ähnlichkeit mit einigen der christlichen 10 Gebote!) verhilft dem Menschen auch im Alltag zu spürbar mehr Harmonie, Frieden und Freude. 

"YAMA ist die Enthaltung davon,
anderen Schaden zuzufügen,
von Falschheit, von Diebstahl,
von Zügellosigkeit und von Habgier."
(Pantanjali)

NIYAMA
diese Gebote sind eine Form spezieller Disziplin für den Menschen, der durch Meditation, Innenschau und innere Reinigung spirituell-ganzheitlich wachsen möchte.

"Die  NIYAMAS, die Regeln heißen:
Reinheit, Zufriedenheit, Kasteiung,
Studium und Hingabe an Gott."
(Pantanjali)

Reinheit - Alle Techniken des Yoga streben eine vollständige Reinheit auf allen Ebenen unseres Wesens an. Diese Reinigung ist wie das Entfernen einer Menge Schutt aus einem Kanal: das Wasser kann dann wieder frei fließen wenn -Körper, Geist und Seele - gereinigt sind.

Zufriedenheit - Frieden in sich zu fühlen ist das Ziel und auch der Weg des Yoga. Dieser  Frieden bildet eine wesentliche Grundlage für die Meditation und übt positiven Einfluss auf die  Gesundheit und auf die gesamte Lebensqualität aus.

Kasteiung - heißt im übertragenem Sinne Selbstdisziplin und Askese, wie etwa das Fasten, das frühere Aufstehen, um zu meditieren, und ganz allgemein, Dinge zu tun, die ein wenig anstrengend oder unangenehm sind, die man aber als gut und heilsam erachtet. Andererseits gilt es auch Dinge zu unterlassen, die man gern tun würde, weil sie einem Vergnügen versprechen, während man weiß, dass das Vergnügen mit späterem Leiden zu bezahlen ist.

Selststudium - meint einerseits die Bewusstwerdung durch Selbstbeobachtung, Selbstbefragung und Innenschau. Andererseits bedeutet Svadhyaya das Studium der geistigen Gesetze und Zusammenhänge. Das Lesen der Bibel, der Bhagavad Gita, und anderer heiliger / spiritueller Schriften.

Die Hingabe an Gott - in welcher Form und Religion das auch immer geschieht, ist ein sehr wichtiger Aspekt jedes geistigen Fortschritts. Wir können dies sowohl auf der Ebene des formalen Gottesdienstes, mit Zeremonien und Gebeten, als auch auf der Ebene des lebendigen Fühlens der Gegenwart Gottes in alltäglichen Situationen verstehen.

ASANA
Die Körperübungen des Yoga geben uns Gesundheit, Schönheit, Stärke, Festigkeit, Leichtigkeit, beruhigen unsere Nerven und unterstützen unseren Frohmut. Asanas reinigen Körper, Geist und Seele, beugen Krankheiten vor und können auf allen Ebenen heilend wirken.
Im ursprünglichen Sinn wurden die Asanas für die Meditation entwickelt -  zur Vorbereitung - damit der Körper in der Lage ist über längere Zeit still zu sitzen. Still und entspannt, dies sind die zwei Eigenschaften, mit denen Patanjali die meditative Sitzstellung charakterisiert.

PRANAYAMA
Durch das bewusste Kontrollieren, Lenken und Anhalten des Atems, führen wir unserem Körper nicht nur mehr Sauerstoff, sondern auch mehr Prana (Lebensenergie) zu. In gleicher Weise wie die Asanas, sind die Atemübungen im Yoga-Kurs eine Hinführung zum meditativen "Stillwerden" des Prana.

PRATYAHARA
"Wenn die Sinnesorgane ganz nach innen gewendet werden, dann entsteht Stille" (aus alten Yoga-Schriften). Das Zurückziehen der Sinne kann im Alltag gefördert werden, indem man sich, soweit dies möglich ist, vom Trubel der Medien, Werbung und ähnlichem distanziert und sich eine "Auszeit" im  „Feld der Stille“ nimmt.


DHARANA
Die Konzentration. Wurden Geist und Körper durch die ersten 5 Stufen vorbereitet, so lässt sich der Geist nun leicht auf ein Meditationsobjekt  konzentrieren. Das kann ein Mantra sein, die Atmung, ein Chakra, ein Jesus- oder Marienbild, oder man kann die eigenen Gedanken beobachten.

DHYANA
Die Meditation. Wenn wir das Gefühl haben, dass die Aufmerksamkeit nicht mehr auf das Objekt gerichtet werdem muss, sondern mit dem Objekt "eins" ist, dann befindet man sich im Zustand der Meditation.
Wenn man das Gefühl hat, dass man die Aufmerksamkeit nicht mehr auf das Objekt richten muss, sondern nur noch dieses Objekt da ist, und man sich in höchster Stille mit dem Meditationsobjekt verschmolzen fühlt, dann befindet man sich im Zustand der Meditation.


SAMADHI
Die höchste Stufe des Yoga-Weges. Wenn das Meditationsobjekt sich schließlich auflöst, geht der Übende in die Einheit ein und erfährt die "göttliche Gnade der Erleuchtung", ein unbeschreibliches Gefühl der Wonne.




4. Hatha Yoga
Der Weg der Energie. Ha und Tha: Ha steht für das Sonnen-Prinzip und Tha für das Mond-Prinzip. Sonne und Mond versinnbildlichen die in jedem Menschen und tatsächlich in jedem lebenden Wesen wirksamen Energiequalitäten: unser männlicher und weiblicher Energieaspekt, Logik und Kreativität, Aktivität und Stille usw. 

Das Ziel des Hatha Yoga ist es, einen harmonischen Gleichklang zwischen diesen elementaren Kräften herzustellen und zu erhalten. Das Ergebnis ist ein seelisch-emotionaler Gleichgewichtszustand, eine innere Harmonie und Ruhe, die für die meisten Menschen eher einen recht seltenen Ausnahmezustand darstellt als ein normales Befinden.

Zudem erhöhen die Hatha-Yoga Übungen das gesamte Energieniveau des Menschen und das macht sich in allen Bereichen des Lebens positiv bemerkbar: Lebensfreude, Mut und Zuversicht nehmen zu, die Abwehrkraft gegen Krankheiten verbessert sich beträchtlich und vieles mehr.

5. Jnana Yoga
Der Weg der Erkenntnis.
Jnana Yoga wird als der anspruchsvollste Weg des Yoga bezeichnet. Die Jnana-Techniken der Vedanta-Kontemplation und Meditation bleiben zumeist fortgeschrittenen Yogis vorbehalten.

 
(Quellen: www.yoga-ausbildungen.at )